Dies ist ein Bericht, den ich im Internet gefunden habe und schon mehrere Jahrzehnte alt ist. Dies erkannte ich ganz leicht daran, dass etliche Wörter noch mit ß geschrieben wurden. Diese heutigen Fehler habe ich hoffentlich komplett korrigiert.
Er zeigt, dass es schon vor der Bewerbung von Kuhmilch durch die milliardenschwere Milchlobby ein fundiertes Wissen über den Zusammenhang mit vielen Krankheiten, die heute in unseren Breitengraden leider schon zum Standard gehören hätten verhindert werden können.
Da unsere medizinischen Bereiche sich in Deutschland so gut wie garnicht mit dem Thema Ernährung beschäftigt und anscheinend auch garkein Interesse daran hat (Man könnte ja Krankheiten vermeiden und dadurch Einnahmen verlieren), wird sich hier wohl leider auch kaum was ändern.
Deshalb habe ich diesen Text noch einmal zur Aufklärung auf meine Seite gestellt. Er soll zur Aufklärung dienen und klar machen, dass man mit dem Konsum von Kuhmilch nicht nur Tierquälerei fördert sondern auch das Leben seiner Kinder aufs Spiel setzt. Und das nur um nicht nachdenken zu müssen? Ein hoher Preis.
1. Milch - ein Risiko?
2. Milch - eine heilige Kuh?
3. Riskante Milchprodukte (aus A. Gaby Osteoporose 1994)
4. Macht Kuhmilch krank?
5. Milch-Literatur
Da in der medizinischen Ökologie schon in den 1940iger Jahren Milch als die Hauptursache für chonische Beschwerden erkannt wurde und es inzwischen eine Menge Erfahrungen und Berichte zu diesem Thema gibt, habe ich immer wieder darüber geschrieben, nicht zuletzt aus eigener Erfahrung.
In meiner Beratung mache ich auf diese Gefahr aufmerksam und kann über erfreuliche Ergebnisse berichten, wenn alle Milchprodukte gemieden werden. Die dramatischsten Fälle waren Psychosen, die binnen Stunden oder Tagen aufhörten, solange keine Milchprodukte mehr gegessen wurden.
Über diese Fälle und den Hintergrund für maskierte Allergien berichte ich in meinem Buch: Warum essen Delphine keinen Käse? das im Frühjahr 2002 herauskommen soll. Das Superernährungs-Programm können Sie schon jetzt bestellen (s. Skripten).
Hier also einige Texte zum Thema Milch:
Vor über fünfzig Jahren begann die Kuhmilch ihren Siegeszug auf unserem Speisezettel, auf dem sie heute mit ca. 30 Prozent der Spitzenreiter ist. Aufgrund chemischer Analysen (viel Eiweiß und Kalzium) wurde sie zum höchstgepriesenen Lebensmittel deklariert - ein gefährliches Märchen! Überall in der Welt werden jedoch Stimmen laut, die an diesem Image rütteln. Was ist nun dran an der Milch?
Zum Inhalt: sie enthält 4-5mal soviel Kalzium wie Muttermilch, weil das Kalb in erster Linie sein gewaltiges Knochengerüst aufbauen muß. Babies brauchen aber eher Phosphor zur Differenzierung des Gehirns. Eine andere Frage ist die der Bioverfügbarkeit.
Kuhmilch enthält viel mehr Eiweiß, für uns artfremdes Eiweiß, mit einem anderen Muster an Aminosäuren, Ursache für Überlastung von Leber und Nieren der Säuglinge, vielerlei Allergien, Fehlernährung und Überfütterung.
Das Wachstumshormon Somatotropin verhilft dem Kalb zu schneller Massezunahme, die bei Kindern nicht erwünscht ist.
Die gesättigten Fettsäuren können schon in frühen Jahren beim Menschen zu Arteriosklerose und Herzkrankheiten führen, was schon länger beobachtet wird.
Milchzucker wird im Organismus durch Laktase gespalten. Weiße Kinder haben dieses Enzym meistens in ausreichender Menge während der ersten 4-5 Lebensjahre. Dann geht es zurück, sodass Erwachsene häufig zu wenig davon haben, um die vielen Milchprodukte zu verdauen. Weltweit haben ca. 80 Prozent der Bevölkerung Laktasemangel, besonders die dunkleren Rassen. Export von Milchpulver ist also keine Entwicklungshilfe, sondern dient der Erschließung neuer Märkte, ohne Rücksicht auf die verbreitete Unverträglichkeit. Viele Säuglinge sterben daran.
Rohe Kuhmilch enthält einige wertvolle Vitamine, die jedoch bei der obligatorischen Pasteurisierung (Erhitzung) in unterschiedlichem Ausmaß zerstört werden.
Durch Konservierungsstoffe werden die Milchbakterien abgetötet, derentwegen Milch empfohlen wird.
Da Milch am Ende der Nahrungskette steht, häufen sich in ihr Schadstoffe an: Pestizide aus dem Futter, Hormone, Antibiotika und andere Medikamente aus der Tierhaltung, jede Menge Umweltgifte wie PCBs, Dioxine und Schwermetalle: Cadmium, auch aus dem Phosphatdünger, Quecksilber aus Futtergetreide (Saatbeize), Aflatoxine (Schimmelpilzgifte) aus dem Kraftfutter (3. Welt), Radioaktivität (Strontium 90, Caesium 137), nicht erst nach Tschernobyl.
Seit über 50 Jahren wird in der medizinischen Ökologie (Randolph) und anderen Naturmedizinen beobachtet, dass sehr viele Zivilisationskrankheiten auf das Konto der Kuhmilch gehen: Eisen-Mangel-Anämie, Bauchkrämpfe, Durchfall, Verstopfung, Morbus Crohn, Colitis, Infektanfälligkeit, Hals-, Nasen-, Ohrenbeschwerden, Mandelentzündungen, Bronchitis, chronischer Husten, Arteriosklerose, Herzanfälle, Entzündungen, Allergien wie Asthma, Heuschnupfen, Neurodermitis, Schmerzzustände wie Kopfschmerzen, Migräne, Rheuma, Arthritis, Rückenschmerzen, Hämorrhoiden, Krampfadern und schließlich auch psychische Störungen wie Hyperaktivität (Rapp, 80 Prozent), Kriminalität, Aggressivität (Schauss, 90 Prozent), Autismus (Rimland), Psychosen (saiehe mein Skript: Psychische Störungen durch Ernährung und Umwelt) und alle anderen, auch vorzeitiges Altern.
Kuhmilchgefütterte Säuglinge sterben doppelt so häufig an plötzlichem Kindstod wie gestillte Kinder. 25 Prozent der Kinder (Rapp) vertragen keine Kuhmilch, was sich in Milchschorf und den obengenannten Folgeerkrankungen zeigen kann.
Entsprechend unserer biochemischen Undividualität kann jede chronische Störung durch Milchunverträglichkeit entstehen oder ein anderes tägliches Nahrungsmittel (oft Weizen, Glutengetreide) oder Umwelteinflüsse (Randolph)..
1974 wurde in den USA der Slogan ?jeder braucht Milch" verboten, da die Schäden durch Milch schon erkannt waren. Das hohe Ansehen der Milch in den Industrieländern ist allein ein Erfolg der Werbung der Milchindustrie, von der sich immer wieder Wissenschaftler für ihre Gutachten und Studien gut bezahlen lassen .
In weiten Teilen der Welt gilt Milch als nicht geeignet für die Ernährung von Menschen (Indien, China, Japan, Afrika, Südamerika usw.).
Auch in unseren Breiten berichten biologisch arbeitende Ärzte schon lange über die chronischen Schäden, die durch striktes Meiden von Milch und allen Milchprodukten verschwinden, sogar Krebs.
In den Ländern mit dem höchsten Milchkonsum ist nachweislich die Osteoporoserate am höchsten, denn tierisches Eiweiß löst Kalzium aus den Knochen wegen der sauren Reaktion. Meistens fehlen zahlreiche andere Mikronährstoffe, z.B. Vitamine und Spurenelemente, die in unserer einseitigen Industriekost nicht (ausreichend) enthalten sind.
Es ist offensichtlich, dass der häufige Verzehr von Milch und Milchprodukten ein Risiko für unsere Gesundheit ist.
Wenn man Milch und Milchprodukte infrage stellt, entzündet sich immer wieder eine heftige, leider oft polemische Diskussion. Offensichtlich fühlen sich einige Leute dadurch empfindlich getroffen, sei es, dass ihr Weltbild ("Wissenschaftsgverständnis" ) ins Wanken gebracht wird, weil sie auf liebgewordene Essgewohnheiten nicht verzichten wollen/ können: Sucht? oder weil sie daran verdienen (Geld!).
Machen Sie ein Experiment
Jeder, der häufig (täglich?) Milchprodukte isst oder Milch trinkt, kann mit folgendem Experiment seine ganz persönliche Erfahrung machen, wie er darauf reagiert:
Lassen Sie einfach einmal alle Milchprodukte konsequent weg (100%! Vorsicht auch mit Fertigprodukten wie z.B. Gebäck, das oft Milchkomponenten enthält, Schokolade, und sogar Wurst usw. oft steht Molke auf dem Etikett). Wenn Sie in den folgenden Tagen (manchmal reichen drei, kann auch bis 14 Tage dauern) irgendwelche Missbefindlichkeiten spüren (z.B. Kopfschmerzen, Müdigkeit, Aggressionen, Gereiztheit), sind diese ?Entzugserscheinungen" ein Zeichen, dass Sie mit Milchprodukten Probleme haben (Leute mit Fastenerfahrung kennen dies als erste Krise, ohne sie deuten zu können).
Der erneute Verzehr nach mindestens sechs Tagen, wenn es Ihnen wieder gutgeht
( Sie "clean" sind), zeigt Ihnen, was Milch oder ein bestimmtes Milchprodukt mit Ihnen macht . Das ist der Provokationstest.
Vorsicht! Wer Asthma, schwere psychische Störungen oder Herzprobleme hat, sollte diesen Entzug nicht ohne medizinisch-ökologische Begleitung machen, da es zu unvorhersehbaren, eventuell starken Reaktionen kommen kann.
Einen Entzug bekommt man, wenn man ein Suchtmittel absetzt.
Sucht zeigt sich in wiederholtem und immer häufiger werdendem Verlangen nach einem bestimmten Stoff. Man kann auf alles Mögliche süchtig werden durch täglichen oder sogar mehrmals täglichen Konsum, auch auf Nahrungsmittel, besonders wenn sie bestimmte suchtfördernde Inhaltsstoffe enthalten wie Zucker, Coffein, Theobromin u.a.
Das Casein in der Kuhmilch enthält Caseomorphine, die bei manchen Leuten zu ausgesprochenem Wohlbefinden führen (Suchtpotential), sooft sie ein Molkereiprodukt essen. Es entsteht so das Gefühl von besonderer Bekömmlichkeit (maskierte Allergie).
Der Suchtmechanismus wird nicht erkannt. Ein flaues oder Hungergefühl, Reizbarkeit oder Müdigkeit (Entzug) führt jedoch stets (unbewusst) wieder zum Verzehr von Milchprodukten. Solche Leute ?brauchen" zum Frühstück Milch (im Kaffee, Müsli), Joghurt, Quark, Käse, manchmal reicht Butter (aber dick!) und werden ?ohne" nicht satt. Als Zwischenmahlzeit gibt es vielleicht wieder Joghurt. Häufig wird Gemüse mit Käse überbacken (Vegetarier!). Am Abend ist sowieso Käsebrot dran, das hat schon Tradition. Gegen den späten Hunger wird dann noch ein Stück Käse gegessen (schließt den Magen, alter Spruch).
Bei fortschreitender Abhängigkeit (= Sucht) kann es z.B. zu Schlafstörungen kommen, weil die Entzugsphase bis zum Frühstück nicht ausgehalten wird: durch Erregung oder Hungergefühl wird man wach, hellwach und kann nicht mehr einschlafen.
?Käsesüchtige" können z.B. auch Migränepatienten sein, die besonders sonntags mit ihremLeiden aufwachen, weil sie zwei Stunden später frühstücken als sonst, der Entzug also länger dauert.
Jede Sucht führt beschleunigt zur Erschöpfung (Selye), in der dann entsprechend unserer biochemischen Individualität unterschiedliche chronische Beschwerden auftreten können, zunächst körperliche und infolge einer Symptomverschiebung im weiteren Verlauf auch psychische. Daraus ergeben sich die neuen Therapie-Ansätze ( medizinische Ökologie: Ernährungsumstellung, Rotationsernährung (siehe mein Skript: Superernährung).
Ernährungsmediziner sehen am Patienten, was durch Milch passieren kann (Erfahrung), Ernährungswissenschaftler arbeiten in erster Linie analytisch (theoretisch).
Auch in Deutschland gibt es zunehmend Ernährungsmediziner, sodass sich diese Erfahrungen mit der Zeit durchsetzen werden, zum Wohle der chronischen Patienten, auch wenn heilige Kühe geschlachtet werden müssen.
(aus A. Gaby: Preventing and Reversing Osteoporosis.1994)
?Die bedeutendste Quelle für Kalzium in der zivilisierten Welt sind Milchprodukte.
Ein viertel Liter Milch oder ein Becher Joghurt enthalten etwa 250 mg Kalzium. Die meisten Käse liefern 200 mg pro 30 g. Der leichteste Weg, die empfohlene Menge Kalzium zu bekommen, ist, mehrere Portionen Milchprodukte täglich zu essen".
Viele Wissenschaftler, Ärzte und Ernährungsberater haben ernste Vorbehalte wegen der möglichen Nebenwirkungen von Milchprodukten für die menschliche Gesundheit.
Menschen konsumieren als einzige Lebewesen auf der Erde Milch von anderen Arten. Kuhmilch ist ein extrem komplexes Nahrungsmittel in seiner Zusammensetzung für Kälber und Bullen, nicht für Menschen. Sie enthält viele verschiedene Eiweiße, die für Menschen fremd sind und allergische Reaktionen auslösen können.
Kuhmilch ist wahrscheinlich die häufigste Ursache für Kolik bei Kindern, sogar bei gestillten, wenn die Mutter Milchprodukte isst. In einer Studie wurden Koliken bei 68 Prozent gestillter Säuglinge kuriert durch Weglassen von Kuhmilch aus der Ernährung der Mutter.
Kuhmilchunverträglichkeit kann bei Kindern auch nekrotisierende Enterocolitis verursachen mit Blähungen, blutigem Durchfall, Darmwandperforierung (Durchbruch) und sogar Tod. Weniger ernst aber häufiger ist Anämie bei Kindern wegen gastrointestinaler (Magen-Darm-)Blutungen aufgrund von Kuhmilchallergie. Milchallergie ist häufig ein Faktor bei Asthma bei Kindern (und bei Erwachsenen).
Nephrotisches Syndrom ist eine weitere ernste Krankheit, die milchabhängig ist, bei der die Nieren viel Eiweiß in den Urin ausscheiden. Diese Patienten leiden unter Eiweißmangel und schwerer Flüssigkeitsspeicherung und eventuell dauerndem Nierenschaden. Die Standardmedikation sind Corticosteroide (Cortisonartige Mittel) und andere, die das Immunsystem unterdrücken. In einer Studie war Milchallergie der Grund für nephrotisches Syndrom bei fünf von sechs untersuchten Kindern.
Viele Kinderärzte glauben, die Milchallergie wächst sich aus, aber ernährungsorientierte Ärzte finden, dass Milch ein deutliches Problem bleibt für viele Erwachsene. Außerdem ist die Anlage erblich, denn die Empfindlichkeit geht durch die Familien (s. Pyrrolurie).
Nach Gabys Erfahrung und der vieler Ärzte (medizinischer Ökologen) rangieren Milch und Weizen als die häufigsten symptomauslösenden Nahrungsmittel bei allergischen Erwachsenen: Colitis, Morbus Crohn, chronisch verstopfte Nase, Müdigkeit, Depression, Migräne und arthrotische Beschwerden.
Bei einigen Patienten war MS (multiple Sklerose) verbunden mit Milchprodukten. Wenn die Milchallergie früh entdeckt wurde, konnten die Symptome von MS über Jahre, durch striktes Meiden aller Milchprodukte kontrolliert werden. Die Symptome können schnell wieder auftreten, wenn wieder Milchprodukte gegessen werden.
Weitere Berichte über Schäden durch Kuhmilch:
Mit der Muttermilch nimmt der Säugling wichtige, artspezifische immunologische Schutzstoffe auf, die sein Immunsystem aufbauen. Nicht gestillte Kinder sind deutlich anfälliger gegen Infekte.
Durch langjährigen Konsum von Milchprodukten kann sich auch ein Herzinfarkt entwickeln: Plasmologen ist eine lecithinverwandte Substanz in der Arterieninnenhaut,
im Herzmuskelgewebe und an anderen Stellen, die durch das Enzym Xanthinoxidase zerstört wird. Wo dieser Mangel entsteht, versucht der Organismus, diese Stellen durch Ablagerung von Fettzellen zu festigen. Xanthinoxidase stammt fast nur aus Kuhmilch und wird durch die Homogenisierung passierfähig durch die Darmwand. Nur der Mensch entwickelt eine ausgedehnte Arterienverkalkung, die den Herzinfarkt verursacht.
Auch Diabetes vom Typ 1 kann eine Folge von Kuhmilchkonsum (auch Käse u.a.!) sein: schon 1992 berichtete ein kanadisches Forscherteam: Juveniler Diabetes (bei Kindern und Jugendlichen) werde ausgelöst durch eine Fehlreaktion des menschlichen Immunsystem auf bestimmte Eiweißstoffe der Kuhmilch. Das ist also ein durch Ernährung erworbener Defekt des Immunsystems, ein allergische Reaktion,
W. Spiller zitiert in seinem Buch den Vortrag von Elisabeth Rieping auf einer Tagung in Köln 1988 zum Thema Brustkrebs und Kuhmilchprodukte zur Säuglingsernährung. Durch Virusinfektion können die Töchter später Brustkrebs entwickeln.
Der Hinweis auf Tiermilch als Krebsgefahr taucht öfter in der Literatur auf.
Kuhmilch und Rheuma oder Asthma sind weitere Erfahrungen, über die berichtet wird.
Weltweit die umfassendste Erfahrung besteht mit Kuhmilch, die nach allen Berichten nicht für die Ernährung von Menschen geeignet ist.
* Milch- Quelle der Gesundheit oder Krankheit? Waldthausen-Verlag
Autoren: Dr. med. Friedrich Dorscher und Dr. Joel Fuhrmann
ISBN 3-926453-12-5
* Milch - ein Mythos der Zivilisation von Herman Aihara, Verlag Mahajiva
ISBN 3-924845-10-7
* Don´t drink your milk (new frightening medical facts about the world´s most
overrated nutrient). von Frank A. Oski,M.D. ISBN 0-945383-34-7
* Teach Services Donivan Road, Route 1, Box 182 Brushton, New York 12916
* Mythos Milch von Wolfgang Spiller in Fit fürs Leben (Zeitschrift) 4/ 93 und 5/ 93
* Milch - ein Risiko? von Dr. Eleonore Procházka in Umwelt direkt 3/ 94
* Milch - eine heilige Kuh? Dr. Eleonore Procházka in Umwelt direkt 4/ 94
* Milch und Milchprodukte in ?Ernährung für Mensch und Erde" von Christian Opitz 1995 S. 96 -103
* Bruker MO: Der Murks mit der Milch. emu Verlag 1994
* Milchallergie! Eine unterschätzte Gefahr. Dr. med Renate Collier, Verlag Norbert Messing 1997
* Gaby A: in Preventing and Reversing Osteoporosis. 1994 Prima Publishing Rocklin, CA 95677 (916) 786-0426, S. 114 -120 (Milch)
* Collier R. Milchallergie - eine subjektive Bilanz
* Milch in ?Die Rohkosttherapie" von GC Burger Heyne Ratgeben 1985
* Milk and the cancer Connection. Hans R. Larsen in Well Being Journal Vol 10,No2
Spring 2001
* Macht Kuhmilch krank? Wolfgang Spiller, Waldthausen 1995
* Katalyse: Kinderernährung. Kiepenheuer & Witsch Neuauflage August 2002