Diese Musical-Verfilmung ist wirklich ein Meisterwerk aus den frühen 80er Jahren. Verfilmt mit den heute auch in den Deutschland sehr bekannten Schauspielern Albert Finney, Tim Curry (Gockel) sowie der 11-jährigen Aileen Quinn und der in den USA sehr bekannten Comedy-Sängerin Carol Burnett, ist dies eine gelungenes Stück Spaß des Regisseurs John Huston.
Die kleine Annie lebt in einem Waisenhaus und wird von der bösartigen Miss Hannigan zu jeder Tages- und Nachtzeit drangsaliert und schlecht behandelt. Als es eines Tages der Zufall will, sucht der Milliardär Oliver "Daddy" Warbucks ein Waisenkind für seine Imagepflege. Er denkt allerdings, dass er dann einen Jungen bekommt, der eine Woche lang in seinem Haus leben soll um so die boshaftigkeit bei den Menschen besser aussehen zu lassen. Als er dies bemerkt will er sie direkt wieder loswerden. Annie aber schafft es, ihn dazu zu bringen, sie bei sich aufzunehmen.
Immer mehr erkennt er, dass dieses kleine Mädchen etwas ganz besonderes ist und versucht mit großem Aufwand ihre Eltern zu finden, die ihr ein Amulett hinterlassen haben, von denen sie die andere Hälfte besitzen. Er verspricht eine Belohnung von 50.000 Dollar und muss mit anschauen, wie viele Menschen sich auf einmal um dieses Mädchen reißen. Lauter Betrüger versuchen es, wissen allerdings nichts von dem Amulett. Und deshalb ist immer schnell klar, dass keiner dieser Menschen ihre wahren Eltern sein können.
Mehr darf ich von der Geschichte nicht erzählen, da es ansonsten sehr schade wäre, das Ende vorauszusagen.
Mein Fazit zum Film: Eine fantastisch singende und spielende Aileen Quinn, eine hervorragende Carol Burnett und ein bravuröser Albert Finney machen diesen Film zu einem unvergleichlichem Erlebnis. Die Musik ist wundervoll und versetzt mich in große Freude.
Von Jay-Z gecovert wurde einst dieser wunderbar Song.