
Frances Houseman ist ein Mädchen, das in ihrer Welt so ziemlich von allem ferngehalten wird, bei dem man sich in einem Spießerleben, etwas antun könnte. Der Vater ist Arzt, die Mutter spielt brav mit und die Schwester ist dumm wie Stulle.
Also was gibt´s nichts schöneres als einen Ausflug in einen Bungalow-Park mitten in der Pampa? Rentner soweit das Auge blickt und 80er-Jahre Pullover-über-die-Schulter-Träger sind natürlich das Hauptmerkmal dieser Hüttengaudi.
Als Frances dann Johnny kennenlernt, der ihr wegen eines äußerst ominösen Zwischenfalls das Tanzen für einen Auftritt beibringen soll, der eigentlich mit einer Profi-Tänzerin stattfinden sollte, verlieben sich beide ineinander und bla bla bla.
Am Ende ist alles vorbei. Der Vater hasst Johnny, weil Kommunikation einfach nichts für einen Film ist und tada, sie kommen doch zusammen. Wunderbar.
Der Film hat einen hervorragenden Soundtrack, was ihn dann doch wieder sehenswert macht. Er ist halt Kult und jedes Mädchen muss ihn mindestens 16 mal gesehen haben (Um dann doch zu merken, dass er garnicht so kompliziert ist. Denn es gibt nichts kompliziertes).
Erscheinungsjahr: 1987
Länge: 96 Minuten
Darsteller:
Patrick Swayze (Johnny Castle)
Jennifer Grey (Frances „Baby“ Houseman)
Jerry Orbach (Jake Houseman)
Regie:
Emile Ardolino (Sister Act)