Bei diesem Film handelt es sich um einen anfangs praodistischen, später dann aber doch um einen ziemlich ernsten Film.
Vicus van de Merve ist ein ziemlicher Nerd, der das Glück hat, die Tochter eines ziemlich hohen Tiers bei einem Sicherheitsunternehmen in Südafrika, zu heiraten.
Dadurch kommt er an eine ziemlich verantwortungsvolle Stelle, in der er als Leiter mehrere Millionen gelandete Außerirdische Lebensformen in ein Reservat zu verfrachten.
Dabei stellt er sich teilweise ein wenig d?mlich an und bekommt eine Fl?ssigkeit ab, die ihn auch zu einem der außerirdischen, hier genannt: Shrimps, werden lässt.
Die Behandlung der Lebensformen ist ziemlich rüde und zeigt ziemlich eindrucksvoll, wenn anfangs auch ein wenig komisch, wie wir Menschen Lebensformen behandeln würden, die wir nicht kennen. Rassismus in einer Form, die einfach von allen Menschen gleich ausgeübt wird.
Die Schauspieler sind ziemlich unbekannt, machen aber eine gute Arbeit, man nimmt jedem seine Rolle ab.
Ich fand den Film sehr eindrucksvoll und finde, dass hier wieder mal ein Film gedreht wurde, der einfach etwas neues zeigt. Tolle Sache. Auch wenn Peter Jackson den Film nicht selbst gedreht hat, die Handschrift ist erkennbar. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mir den Film ein zweites Mal anschauen werde.