Daniel zieht mit seiner Mutter nach Kalifornien und findet es an sich auch super. W?ren da nicht vollkommen hormongesteuerte Proleten an der Schule, die auch noch auf einer Karate-Schule k?mpfen lernen. Diese Schule macht offensichtlich keine Wesenstests, denn hier wird genau das gelehrt, was man in der realistischen Welt niemals lehren w?rde. Von daher ist diese Geschichte an diesem Punkt ?u?erst unrealistisch.
Ist aber nicht schlimm, denn es geht um die Personen und um die Werte die dieser Film von John G. Avildsen transportieren soll. Wenn man solche Werte sch?tzt und solche Dinge mag, weil man ein einf?hlsamer Mensch ist, dann wird man diese Geschichte m?gen.
Aber weiter zur Geschichte: Daniel wird hart verpr?gelt und anschlie?end von Mr. Miagi gerettet. Einem sehr nettem Asiaten aus Okinawa, der im Laufe des Films sein Wissen ?ber Karate und dem damit zusammenh?ngenden Verantwortungsbewusstsein auf Daniel ?bertr?gt. Karate dient nicht dem Angriff, sondern nur der Verteidigung. Er entscheidet sich dazu ihn für das regionale Karate-Turnier zu trainieren. Dies soll der Schauplatz für einen fairen Kampf Daniels gegen die Schl?gertypen sein.
Ob er es schafft k?nnt ihr herausfinden, wenn ihr euch die Filme anschaut. Zu viel will ich n?mlich nicht verraten. Nur eines noch: Die guten Werte sind in meinen Augen auch heute noch genauso viel Wert wie vor 30 Jahren. Es lohnt sich.